AVGS abgelehnt – was tun?
Ablehnung heißt oft: Begründung war nicht sauber – nicht „Thema erledigt“
Eine AVGS-Ablehnung fühlt sich endgültig an. Ist sie aber oft nicht.
In der Praxis scheitert es häufig an unklarer Zielrolle, zu vagem Bedarf oder fehlendem Integrationsnutzen.
Die häufigsten Gründe für Ablehnung
- Zu vage: „Ich hätte gern Coaching“ ohne konkreten Engpass.
- Unklare Zielrolle: „Offen für vieles“ wirkt wie Planlosigkeit.
- Kein Nutzen: Es wird nicht klar, was sich dadurch konkret verbessert.
- Timing: Bedarf wird als „nicht akut“ eingestuft.
- Formales: Zuständigkeit, Unterlagen, Ablauf missverstanden.
Was jetzt wirklich hilft
Nicht diskutieren. Strukturieren. Erst Begründung klären, dann Zielrolle + Engpass sauber formulieren. Genau daran scheitert es meistens – nicht an Ihrer Person.
Konkreter Ablauf: 5 Schritte
- 1) Begründung verstehen: Was war der konkrete Ablehnungsgrund?
- 2) Zielrolle schärfen: Welche Rolle/Branche/Level?
- 3) Engpass definieren: Positionierung? Unterlagen? Interview? Prozess?
- 4) Nutzen formulieren: Was verbessert sich realistisch – schneller in Arbeit?
- 5) Neu vorlegen: sauber, kurz, nachvollziehbar.